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„Musikalische Preziosen, Raritäten und Kuriositäten mit Cello, Tuba, Fagott und Klavier“


 

Bereits zum dritten Mal konnten wir unser Golfjahr am 23. November mit einem kulturellen Abend in unserem Clubhaus ausklingen lassen. War das wiederum ein ganz toller Abend mit einem abwechslungsreichen musikalischen Programm und anschliessendem gemütlichen Zusammensitzen bei einem guten Abendessen und natürlich einem Schluck Wein!

 

Von Seiten der anwesenden Golferinnen und Golfer Begeisterung pur und eine hervorragende Stimmung! Gross aufgespielt haben wiederum David LeClair, Tuba, Peter Heer, Cello, und erstmals David Schneebeli, Fagott.

Auch diesmal  begleitete am Flügel mit grossartigem Engagement und Können sowie mit viel Charme und Temperament die junge polnische Konzertpianistin Oliwia Grabowska.

Erneut konnten wir David LeClair, erster Solotubist des Basler Sinfonieorchesters mit seiner Tuba bewundern, schnellste Läufe, hohe und ganz tiefe Töne, mit Leichtigkeit in Monti’s Csardas und Youman’s Carioca hingezaubert. Und was ist das doch für ein wunderschönes Instrument, das Fagott, vom ersten Solofagottisten des Basler Sinfonieorchesters fantastisch als Kammermusikinstrument vorgestellt und gespielt, etwa mit der Sonatine sportive von Tscherepnin – ein Rennen zwischen Klavier und Fagott - oder in den drei tänzerischen Stücken für drei Fagotte von Julius Weissenborn, gespielt vom Fagott, Cello und der Tuba zB. ‚Der erste Ball mit der Geliebten‘, oder ‚Thé dansant im Landschlösschen‘.

Mit dem wunderschön klingenden  Cello begeisterte Peter Heer mit den drei Fantasiestücken von R. Schumann und  dem ‚Après un rêve‘ von G. Fauré. Nein, es ging nicht um den meistens unerfüllten Traum von uns Golfer nach einem tieferen Handicap, sondern um eine im Schlaf zauberhafte himmlische Erscheinung, doch so traurig dies ist, war diese beim Erwachen verschwunden.

Zum Abschluss und als Höhepunkt spielten die vier Musiker zusammen eine ‚Carmen Fantasie‘ von G. Bizet, arrangiert für diese Vier von David LeClair, ein mitreissendes Finale mit fast nicht enden wollendem Applaus.

 

 

Hans Roth